DER WELTENWANDERER - zu Gast in Zürich

30. November 2011

Weisser Saal, Volkshaus, Zürich


Gregor Sieböck ist wieder irgendwo da draussen unterwegs. Eindrücklich und spannend erzählt er in seinen Vorträgen über Einsamkeit und Alleinsein, über Begegnungen mit sich, der Natur und faszinierenden Lebewesen, dem unbändigen Wunsch immer wieder hinter den Horizont zu gehen. Wer Sieböck begegnet, den packt das Outdoor-Fieber.

Anmeldung:

Nr. 102895

Der Weltenwanderer

Vortrag Gregor Sieböck

Fr. 20.-- / Person

In den Einkaufswagen legen


Hinweis: Vor dem Vortrag und in der Pause gibt es eine pepige Modeschau der innovativen, modischen Outdoor-Bekleidungsmarke NAU, die ab Herbst bei Spatz erhältlich ist.

Der Unkostenbeitrag wird vor der Verantstaltung in Rechnung gestellt.


Begegnen Sie Gregor Sieböck - einer faszinierenden Persönlichkeit

"Eines Morgens folgte ich meiner Sehnsucht und ging bei der Haustüre in Bad Ischl hinaus, mit dem Ziel irgendwann zu Fuß das tausende Kilometer entfernte Japan zu erreichen: Auf dem Rücken ein Rucksack, in der Hand ein Wanderstock und im Herzen viele Träume! Auf dem Jakobsweg wanderte ich durch Europa bis nach Portugal. Von der iberischen Halbinsel führte die Reise weiter an die Südspitze Lateinamerikas, wo ich die endlosen Weiten Patagoniens durchquerte. Im Hochland der Anden folgte ich der königlichen Inkastraße von Peru nach Ecuador. Diese führte mich hinauf zu mystischen Schneebergen und in das Reich der Kondore. Entlang der kalifornischen Highways erlebte ich den Lärm und Geschwindigkeitsrausch der Moderne bis ich schließlich, nachdem ich jahrelang unterwegs war, mein Ziel erreichte und in den japanischen Tempelanlagen die Stille längst vergangener Zeiten erleben durfte. Mein Weg ging jedoch weiter: Mit dem Schiff überquerte ich den Pazifik und zog dann auf alten Wegen der Maoris durch die urtümliche Wildnis Neuseelands.

Zeiten großer Einsamkeit wechselten auf meinen Wanderungen mit purer Lebensfreude, intensiven Bekanntschaften, spirituellen Erkenntnisse und immer wieder dem Staunen über die Schönheit der Natur. Mehr und mehr wurde ich dabei zu einem Wanderer zwischen den Welten: "Unsere Erde ist eine Verbindung aus vielen Welten: der Konsumwelt in den Großstädten, der Naturwelt in den Bergen und Wildnisgebieten, den verschiedenen kulturellen Welten, den armen und reichen Welten und den zahlreichen unterschiedlichen Lebenswegen. Ich versuche Gegensätze und Verbindungen zwischen ihnen aufzuzeigen, formen diese Welten doch eine Erde, auf der wir alle zusammen leben und zukunftsfähige Lebensstile finden sollten."